Letzte Woche fand unsere erste Mitgliederversammlung 2021 statt. Wir haben sowohl unsere Satzung überarbeitet und eine Diversitätsquote für den Koordinierungskreis eingeführt, als auch unsere Votenträger*innen für die BVV-Listenaufstellung gewählt! 

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Die vier Spitzenvoten haben Lucie Schröder, Reswan Sandjer, Shirin Kreße und Lotte Mohren erhalten. Dazu wurden zwei weitere Voten gewählt. Diese haben Emma Eiermann und Emma Hansen erhalten.

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Bei der Votenvergabe haben wir das erste Mal sowohl die F*INT-Quote, als auch eine Diversitätsquote beachtet. Nun decken unsere Votenträger*innen in all ihrer Vielfalt eine große Bandbreite an Themenschwerpunkten ab: von Verkehrs- und Klimapolitik, über Sozial- und Obdachlosenpolitik bis zu den Themen Vielfalt, Feminismus und Antirassismus. 

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Lucie Schröder ist 21 Jahre jung und setzt sich besonders für Antiklassismus und eine feministische Stadtpolitik ein. Mit ihrer Expertise in Gesundheitspolitik und ihren politischen Visionen möchte sie sich für den Bezirk Berlin Mitte einsetzen.

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Reswan Sandjer setzt sich am liebsten für Chancengerechtigkeit und eine inklusivere politische Debatte fernab von privilegierten Elfenbeintürmen ein. In der BVV möchte er erreichen, dass die soziale und/oder lokale Herkunft kein Kriterium für den weiteren Lebensweg der Menschen darstellt.

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Shirin Kreße möchte ihre Erfahrung im Bereich Pflege und Gesundheit, die sie durch ihre Arbeit als Pflegefachperson und ihr berufspolitisches Engagement erworben hat, für die Bürger*innen in ihrem Bezirk nutzen. Besonders wichtig ist ihr hierbei ihre intersektionale, feministische Perspektive, um mehr Repräsentativität für die Büger*innen zu schaffen und sich für Menschen jeglicher Diskriminierungserfahrungen stark zu machen. 

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Lotte Mohren ist Sprecherin der Grünen Jugend Berlin, studiert Technischen Umweltschutz und arbeitet in der Notübernachtung der Stadtmission. Sie setzt sich für Sozialpolitik, Menschen in Not und echten Umweltschutz ein. Außerdem kämpft Sie für eine faire Behandlung und Rechte von Sexarbeiter*innen.

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Ein weiteres Votum hat Emma Eiermann, erhalten. Emma setzt sich am liebsten für ein gut ausgebautes, bezirksübergreifend gedachtes Fahrradverkehrsnetz und einer feministischen Verkehrswende ein. Übergreifend beschäftigt sie sich mit Klimapolitik und möchte die Umstellung des Fernwärmenetzes auf erneuerbare und nachhaltige Versorgung voranbringen.

Ebenfalls auf ein weiteres Votum haben wir Emma Hansen gewählt. Auch mit ihr möchten wir die BVV ein Stückchen jünger, grüner und diverser machen.

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Am Wochenende findet außerdem die Landesdeligiertenkonferenz in Berlin statt. Dort tritt für die GRÜNE JUGEND unsere Spitzenkandidatin Annka Esser an. Sie ist nicht nur eine große Feministin und Klimaaktivistin, sie ist seit 7 Jahren politisch bei den Grünen und in der Klimabewegung aktiv. 

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Für uns ist klar, Klima-Annka muss als junge und aktivistische Stimme 2021 in den Bundestag! Sie wird nicht nur eine junge Stimme im Bundestag sein, sie ist auch bestens in der Klimabewegung vernetzt. Gerade diese Vernetzung mit der Klimabewegung auf der Straße und Menschen im Bundestag braucht es jetzt, damit endlich echter Klimaschutz im Bundestag beschlossen wird. 

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